Wir setzen uns weiter für eine Politik ein, die den Alltag der Menschen verbessert.

Wir danken unserer Kandidatin Martina Fuhrmann und allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern von Herzen für ihren engagierten Einsatz in den vergangenen Monaten. Sie haben mit viel Leidenschaft, unzähligen Gesprächen, Veranstaltungen und persönlichem Engagement für unsere Ideen und für ein starkes Baden-Württemberg gekämpft. Dieses Engagement verdient großen Respekt und Anerkennung.

Das Wahlergebnis ist für uns schmerzhaft. Es zeigt deutlich, dass wir viele Menschen noch nicht ausreichend überzeugen konnten. Dieses Ergebnis nehmen wir sehr ernst. Gleichzeitig gilt: Unsere Themen, unsere Werte und unsere Ziele bleiben unverändert wichtig für unser Land.

Wiedergründung der SPD vor 80 Jahren

Während der nationalsozialistischen Herrschaft war die SPD verboten. Die Wiedergründung der Partei erfolgte in Herbolzheim im Januar 1946 als Sozialistische Partei Land Baden. Die Herbolzheimer kamen somit dem Wunsch der französischen Besatzungsmacht nach. Diese wollte eine Dezentralisierung und eine Trennung von den Parteistrukturen in der amerikanischen Zone.
Als erster Vorsitzender wurde Otto Ganter gewählt, wie seine damalige Mitgliedskarte belegt. Im Herbst des Jahres 1946 erfolgte die Rückbenennung der Partei in SPD Baden.  Inhaltlich orientierte sie sich an der unter Kurt Schumacher im Frühherbst 1945 gegründeten westzonalen Gesamtpartei der SPD.
Die Wiedergründung der SPD 1946 war ein klares Bekenntnis zur Demokratie. Die Werte der Partei, damals und heute, sind Leitlinien für Frieden, Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde.
Das 80-jährige Bestehen soll im Laufe des Jahres gefeiert werden.

Integrationbeauftrage - Fortführung der Stelle

Die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte ist auch in Kommunen eine stetig zu leistende Aufgabe. Integrationsbeauftragte schaffen Brüken zwischen Einheimischen und Neuankömmlingen, verringern Konflikte,  bauen Barrieren ab, vernetzen lokale Akteure wie Vereine und Verwaltung und fördern das gegenseitige Verständnis. 
Die vorhandene und auch vom Land geförderte Stelle wurde im Rahmen der Haushaltsplanberatungen 2026 vom Gemeinderat - mehrheitlich - gestrichen. 
Wir sind überzeugt, dass kommunale Integrationbeaufte maßgelich vor Ort zum Gelingen von Intergration beitragen und Zuwanderung durch sie konstruktiv gestaltet wird.
Deshalb haben wir den Antrag zur Fortführung der Stelle gestellt.

Unseren Antrag finden sie hier: Antrag download (pdf)